Erstes Seniorencafé der SPD AG60+ in Bad Krozingen: Ein voller Erfolg!
Am 28.11.2024 fand das erste Seniorencafé der SPD AG60+ Breisgau-Hochschwarzwald in Bad Krozingen statt – und was für ein gelungener Auftakt es war! In gemütlicher Runde trafen sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher, um bei Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und guten Gesprächen ein paar angenehme Stunden zu verbringen.
Schon beim Betreten des Veranstaltungsraums war die Stimmung geprägt von Freundlichkeit und Offenheit. Die liebevolle Dekoration und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee luden direkt zum Verweilen ein. Besonders erfreulich war die bunte Mischung an Gästen, die von langjährigen Bekannten bis hin zu neuen Gesichtern reichte.
Ein zentrales Ziel des Seniorencafés war es, einen Raum für Austausch und Gemeinschaft zu schaffen – und das ist mehr als gelungen. Ob aktuelle politische Themen, Erinnerungen an frühere Zeiten oder einfach der Austausch über den Alltag: Die Gespräche waren lebendig und herzlich.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die zum Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben – sei es durch die Organisation, tatkräftige Hilfe oder die großzügige Spende von selbstgebackenen Kuchen, die das Buffet zu einem echten Highlight machten.
Das positive Feedback der Besucherinnen und Besucher zeigt, wie wichtig solche Angebote sind. Das nächste Treffen ist bereits in Planung – wir halten euch auf dem Laufenden!
Wir danken allen, die diesen Tag mit uns geteilt haben und freuen uns darauf, euch bald wiederzusehen. Gemeinsam schaffen wir Orte der Begegnung und des Miteinanders – genau dafür steht die SPD AG60+.
Sigrid Hilfinger
Kreisvorsitzende AG60+ Breisgau-Hochschwarzwald
Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland fordert die Landesregierung auf, für ehrenamtliche Vereine die GEMA-Gebühren zu übernehmen. Vielen von ihnen haben Schwierigkeiten, die Kosten für Musiklizenzen an die GEMA zu stemmen. Einige verzichten aus diesem Grund komplett auf ehrenamtliche Auftritte und Vereinsfeste. „Das darf nicht sein! Insbesondere die nun anlaufenden Weihnachtsmärkte leben vom gemeinsamen Miteinander“, so Gabi Rolland.
Sie fordert: „Das Land muss die Vereine unterstützen und die Gebühren übernehmen.“ Die Landtagsabgeordnete blickt nach Hessen, das mit gutem Beispiel vorangeht: „Dort wurde ein ,GEMA-Pakt‘ geschlossen. Zahlreiche ehrenamtlich geführte Vereine werden demnach zum 1. Januar 2025 bei ihren Veranstaltungen von Kosten für Musiklizenzen entlastet.“
„Warum sollte das nicht auch in Baden-Württemberg möglich sein?“, so Gabi Rolland abschließend. „Jetzt ist die Landesregierung am Zug.“
Die invasive Tapinoma Magnum-Ameise bereitet immer mehr Gemeinden in Südbaden erhebliche Probleme. Seit ihrem ersten Auftreten in Kehl breitet sich die ursprünglich in Nordafrika heimische Ameise rasch aus und richtet teils erhebliche Schäden in den betroffenen Städten an.
Die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Gabi Rolland berichtet, dass aus vielen Gemeinden zu hören ist, dass sie zu wenig Unterstützung von der Landesregierung in Stuttgart erhalten: „Expertenwissen ist erforderlich. Dies muss eigentlich vom Ministerium koordiniert werden. Das habe ich von Umweltministerin Walker gefordert.“
Die Ministerin kündigte in ihrer Antwort an Gabi Rolland an, dass das Umweltministerium nun ein Projekt plant, um das weitere Vorgehen zu koordinieren und einen Pilotversuch zur Bekämpfung der Tapinoma Magnum-Ameise zu starten. Auch im Ministerium sei das Wissen über die Bekämpfung und Eindämmung dieser Ameisenart sehr gering, und es bestehe erheblicher Forschungsbedarf. Eine Erstellung eines Maßnahmenkatalogs zur Unterstützung der betroffenen Gemeinden sei aus diesen Gründen nicht möglich.
Rolland sieht hier dringenden Nachholbedarf: „Wenn schon das Ministerium nicht weiß, wie Tapinoma Magnum bekämpft werden kann, wie kann man das von kleinen Gemeinden erwarten? Es ist längst überfällig, dass die Landesregierung ihrer Verantwortung nachkommt und konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung ergreift. Um gegen invasive Arten wirkungsvoll vorzugehen, ist schnelles Handeln erforderlich. Wenn zu lange gewartet wird, breiten sich diese Arten schnell aus und es wird immer schwieriger, sie einzudämmen. Zeit ist hier ein wichtiger Faktor.“
Die Situation auf der Ost-West-Achse der Breisgau-S-Bahn verbessert sich weiterhin nur schleppend. Nach einer Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland sieht die Landesregierung nach wie vor Schwierigkeiten bei der Bereitstellung der vorgeschriebenen Kapazitäten. Grund seien die immer noch bestehenden Probleme bei den Engpässen in der Werkstatt der DB Regio durch den erhöhten Verschleiß der Radsätze.
„Verkehrsminister Hermann hat zwar im April einen Drei-Stufen-Plan zum Fahrzeugeinsatz bei der Breisgau-S-Bahn vorgestellt, der zu einer leichten Entspannung geführt hat. Von einem regulären Betrieb sind wir jedoch noch weit entfernt“, erklärt Rolland. „Zudem gibt es immer noch keinen konkreten Plan, woher die zusätzlich angekündigten Ersatzfahrzeuge kommen sollen. Auch ist unklar, wann die geplante Ausschreibung der Neufahrzeuge starten soll. Hier müssen den Ankündigungen dringend Taten folgen“, fordert Rolland.
Die Novemberausgabe unseres Mitgliederbriefs markiert einen Meilenstein. Es ist die einhunderste Ausgabe. Hurra!
17.07.2026, 17:00 Uhr - 23:59 Uhr
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Weinstand OV Bad Krozingen
Kurpark Bad Krozingen
18.07.2026, 07:30 Uhr - 18:00 Uhr
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Fahrt ins Europäische Parlament
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