Die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Gabi Rolland, sieht das Wissenschaftsministerium in der Pflicht, den Fachkräftenachwuchs durch die Hochschulen auch in Pandemiezeiten sicherzustellen.
Die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Gabi Rolland, sieht das Wissenschaftsministerium in der Pflicht, den Fachkräftenachwuchs durch die Hochschulen auch in Pandemiezeiten sicherzustellen.
„Die Hochschulen des Landes sind eine unentbehrliche Quelle an Fachkräften und Fachkräftenachwuchs, insbesondere an Lehrkräften. Die Landesregierung darf jetzt nicht einfach ein zweites digitales Semester ausrufen und darauf verweisen, dass die Hochschulen in ihrer Freiheit ja die Möglichkeiten hätten, Freiversuche zu gewähren und Prüfungen zu verschieben. Das ist kurzsichtig. Seitens des Wissenschaftsministeriums müssen den Hochschulen nun Strategien und Ressourcen an die Hand gegeben werden, wie ein Stau an Abschlussprüfungen in den kommenden Semestern verhindert werden kann. Ein Stau, der auch die Versorgung der Schulen und der Wirtschaft im Land mit Fachkräften verlangsamt und zu einem Mangel führen kann.“
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