„Wer die Hochschulen stärken will, darf Hochschülerinnen und Hochschüler nicht vergessen“, sagt die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Gabi Rolland, zu den hochschulpolitischen Forderungen der Unternehmer und der IHK in Baden-Württemberg: „Die Attraktivität der Hochschulen steigt mit ihrer Forschungsleistung und der Fähigkeit, diese Forschung für die Menschen nutzbar zu machen. Das gilt nicht nur für die MINT-Fächer, auch bei der Akademisierung der Gesundheitsberufe gilt es, angesichts stagnierender Studierendenzahlen junge Menschen für ein Studium zu gewinnen. Insbesondere die regional verankerten und eng mit den kleinen und mittelständigen Unternehmen verbundenen Hochschulen brauchen deswegen mehr Freiraum für Forschung und Transferaufgaben, zum Beispiel durch ein konsequent umgesetztes Promotionsrecht bei den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften oder durch die Reduzierung von Lehrverpflichtung bei den Professorinnen und Professoren an allen Hochschularten. So können wichtige Bereich der baden-württembergischen Wirtschaft auch von wissenschaftlicher Seite gestärkt werden.“
Nachdem die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland am 14. März zum dritten Mal in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt wurde, wurde sie gestern in geheimer Wahl einstimmig zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg bestimmt.
Gabi Rolland gratuliert den Klimapartnern Oberrhein für die erfolgreiche Prämierung ihrer Leuchtturmprojekte im Rahmen des Connected Sustainable Valley - SOHO. Mit den Projekten im Drei-Länder-Eck wird eine breite Wirkung durch Vernetzung unterschiedlicher Akteure erzielt.
Liebe Genossinnen, liebe Genossen, liebe Interessierte,
gerne lade ich Dich gemeinsam mit dem SPD-Kreisverband Freiburg und den Jusos Freiburg zur fünften Sitzung unseres Runden Tisches zum „Klimaschutz – sozial gerecht“ ein. Wir widmen uns bei diesem Runden Tisch verschiedenen Aspekten des sozial gerechten Klimaschutzes unter der allgemeinen Fragestellung: "Wie gelingt es, Ökologie mit dem Sozialen zu verbinden?"
- Wir sind ja hier nahe an Frankreich. Ich habe einige französische Freunde, welche zur CO2-Problematik immer stolz auf die Atomenergie verweisen. Teilweise wird dort nach wie vor die Energiewende belächelt und auf unsere verbliebenen Kohlekraftwerke verwiesen. Wie kann man verhindern, dass Kernenergie in Europa als Klimalösung gesehen wird?
Frankreich kann sich glücklich schätzen, dass im europäischen Verbund sich die Staaten gegenseitig unterstützen. Im Sommer müssen viele französische Atomkraftwerke von Netz genommen werden, weil ihnen das Wasser aus den Flüssen zur Kühlung nicht mehr ausreicht. Dann liefert Deutschland Kohlestrom. Teilweise auch im Winter, wenn der französische AKW-Strom nicht ausreicht, um die Stromspeicheröfen zu versorgen. Mit dem Kompromiss zum Kohleausstieg bis spätestens 2038 ist Deutschland auf einem guten Weg. Es ist davon auszugehen, dass der Kohleausstieg schneller gelingen wird.
19.06.2026, 15:00 Uhr - 20:00 Uhr
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