Gabi Rolland: „Wir dürfen die jungen Menschen nicht im Stich lassen.“

Veröffentlicht am 26.08.2021 in Pressemitteilungen

Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland machte zum wiederholten Male mit einem Brief an das Gesundheitsministerium Baden-Württembergs auf die aktuelle Situation der Versorgungslage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie aufmerksam, denn „die stationären, wie auch die ambulanten Angebote reichen nicht mehr aus, um den dringenden Bedarf zu befriedigen“, so Rolland.

Dieses Problem erkannte nun auch das zuständige Ministerium und möchte nun eine Task-Force ins Leben rufen, die an einer guten Versorgung von jungen Menschen arbeiten soll. „Ich freue mich, dass nun endlich gehandelt wird. In meinen Augen passiert das aber viel zu spät“, merkt die Abgeordnete an. Auch in Freiburg wird ein größeres Angebot benötigt, deswegen lässt Gabi Rolland bei dem Thema nicht locker: „Wir brauchen in Freiburg an der Universitätsklinik einen Ausbau der stationären und ambulanten Angebote für psychisch belastete junge Menschen und dafür setze ich mich ein.“ Für Frau Rolland ist eines klar: „Wir dürfen die jungen Menschen nicht im Stich lassen.“

 
 

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