Zumeldung: Gabi Rolland: „Kommunale Schwimmbäder und Sportstätten können trotz Corona saniert werden“

Veröffentlicht am 02.07.2020 in Pressemitteilungen

Die SPD im Bundestag hat es geschafft! Gestern Abend wurde im Bund beschlossen, dass 600 Millionen Euro zusätzlich in das erfolgreiche Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK)“ fließen. Diese Gelder stehen unter anderem für die Renovierung von Schwimmbädern zur Verfügung.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland sieht diese Entscheidung als ein bedeutendes Zeichen für die Kommunen in dieser schwierigen Zeit. „Das könnte auch für das Schwimmbad in Umkirch eine Perspektive sein“, meint Gabi Rolland und fügt hinzu: „Es ist gut, wenn man ein Sanierungskonzept in der Schublade hat und damit die Kommunen in der Krise stärkt.“ Ungefähr 35 weitere Sportstätten und Schwimmbäder in Baden-Württemberg können nun instand gesetzt werden.

Hintergrund:

Mit den Haushaltsverhandlungen 2018, 2019 und 2020 hatte die Große Koalition im Bund bereits insgesamt 510 Millionen Euro für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ zur Verfügung gestellt. Auf den Projektaufruf hatten Städte und Gemeinden 1.238 prüffähige Projektvorschläge eingereicht. Das Programm war mit einem Antragsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro stark überzeichnet. Mit den bisher investierten 510 Millionen Euro (seit 2018) konnten deutschlandweit insgesamt 306 Projekte gefördert werden, davon allein 29 Projekte aus Baden-Württemberg mit über 40 Millionen Euro.

Außerdem wird der Start des „Investitionspakts Sport“, der ein Volumen von 150 Millionen Euro umfasst, vorgezogen. Damit können voraussichtlich weitere knapp 25 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Sportstätten in Baden-Württemberg bewilligt werden.

 
 

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