Auf Anfrage der umweltpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Gabi Rolland, hat das baden-württembergische Umweltministerium Daten zur Grundwasserbelastung durch die unsanierte Kalisalz-Abraumhalde in Buggingen bekannt gegeben. Demnach wurde bereits im Juli 2013 in einem Gutachten eine Belastung von bis zu 2,6 Tonnen Chlorid pro Tag berechnet. "Seit Jahrzehnten fließt jeden Tag ungehindert eine enorme Menge Salz ins Grundwasser und verunreinigt so die wertvollen Grundwasserreserven in der Breisgauer Bucht", zeigt sich Rolland entsetzt.
Die Mieten steigen und steigen und oft stehen große Wohnungskonzerne dahinter. Von den Linken kommt deshalb der Ruf nach Enteigung, den auch Teile der Grünen zumindest als ultima ratio unterstützen. "Eigentum verpflichtet" und dieser Grundsatz wird von den Konzernen missachtet.
SPD-Kreisverband spricht sich für eine Impfpflicht bei Masern aus
Einstimmig hat sich der Kreisvorstand der SPD Breisgau-Hochschwarzwald bei seiner Sitzung am Mittwoch in Müllheim für eine Impfpflicht bei Masern ausgesprochen. Da es sich um eine hochansteckende Krankheit handele, sei es ein Akt der Solidarität, sich impfen zu lassen.
Bei der SPD-Mahnwache „Für Demokratie, gegen Faschismus“ in Ihringen wurden am Freitag die wahren Absichten der Rechtsradikalen in der AfD öffentlich dargelegt.
Die Flüchtlinge sind an allem Schuld. Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist schlimmer als Hitler. Die AfDler sind die neuen Juden in Deutschland. Solch absurde Behauptungen von Rechtspopulisten und Rechtsradikalen nicht einfach hinnehmen wollten die rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die am Freitagabend auf dem Synagogenplatz in Ihringen an der Mahnwache „Für Demokratie. Nie wieder Faschismus“ des SPD-Kreisverbandes Breisgau-Hochschwarzwald teilnahmen. „Ein Zeichen setzen gegen Rechts“, „Flagge zeigen“, „In die Öffentlichkeit gehen“ und „Position beziehen“ - so lauteten die vorherrschenden Motive der hier Versammelten.
Kreisdelegiertenkonferenz für Förderung des Vereins „Bildung für alle“
Nur einen stark eingeschränkten Zugang zu Sprach- und Integrationskursen haben Menschen aus sogenannten C-Ländern wie Gambia oder Afghanistan. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald machten sie ausweislich des 4. Integrationsberichtes 2018 den größten Teil der, wie es heißt, „Geflüchteten mit Aufenthaltsgestattung“ aus (731 Personen = 46 Prozent). Um so enttäuschender sei, dass der Landkreis Förderkurse für diesen Personenkreises kaum unterstützt, bemängelt die vor einem Jahr gegründete SPD-Arbeitsgemeinschaft „Migration und Vielfalt“. Zitat: „Der Kreis findet zwar viele warme Worte für das vielfältige ehrenamtliche Engagement, aber finanzielle Unterstützung fehlt weitgehend.“
24.10.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
öffentlich
Pflege- und Gesundheitsreformen
Musiksaal Stadthalle Waldshut
28.10.2026, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr
öffentlich
Stammtisch Hochschwarzwald
Restaurant Kurhaus Schluchsee
15.11.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr
öffentlich
Frauen in der Kommunalpolitik: Traust du dir Verantwortung vor Ort zu?
Am Schafstein 2, 79379 Müllheim im Markgräflerland
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