Die SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland begrüßt die überparteiliche Initiative zur Rettung der Kaufhäuser in der Freiburger Innenstadt. Rolland hatte sich bereits an die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut, den Insolvenzverwalter und die Geschäftsführung von Galeria gewandt und für den Erhalt der Freiburger Filialen appelliert.
„Der Wegfall der Galeria-Geschäfte wäre ein enormer Verlust für die Freiburger Innenstadt. Andere Geschäfte können das vielfältige Angebot der beiden Kaufhäuser nicht ersetzen, sodass weniger Menschen zum Einkaufen nach Freiburg kommen werden“, befürchtet Rolland. Wirtschaftlich sieht sie keinen Grund, die Filialen zu schließen: „Durchschnittlich besuchen 10.000 Kundinnen und Kunden pro Tag die Geschäfte. Beide Häuser machen Gewinne. Auch die Mieten sind im Vergleich zu anderen Galeria-Standorten moderat. Es wäre verhängnisvoll, wenn trotz der guten wirtschaftlichen Lage der Freiburger Häuser hunderte Beschäftigte wegen der Misswirtschaft eines einzelnen Investors ihren Job verlieren würden.“
DIESER AUFRUF IST BUNT
DU KANNST FARBE BEKENNEN
Demokratie JA – AFD nein
kein Platz für rechts in Müllheim und anderswo
Freitag 2.2.24 ab 18.00 Uhr Markgräfler Platz Müllheim
Redner Martin Löffler, Bürgermeister Müllheim
Hartmut Hitschler, SPD Ortsverband MGL
Heinz Stauffer, Sprecher Erinnerungskultur e. V.
Hans Richter, Vorsitzender Generationen Netz Müllheim e. V.
Veranstalter SPD, Generationen Netz Müllheim e. V., Erinnerungskultur e. V., Zuflucht Müllheim e. V., Bündnis 90 Die Grünen, CDU, Freie Wähler Gemeinschaft e. V., DGB Kreisverband, evangelische und katholische Kirchengemeinde Müllheim
Die SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland und Dr. Stefan Fulst-Blei, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, haben sich bei einem Besuch im Wentzinger Gymnasium informiert, welche Schwerpunkte in Bildung und Erziehung die Schule den Schülerinnen und Schülern anbieten kann. Das Wentzinger-Gymnasium ist eine offene Ganztagsschule und das einzige öffentliche Gymnasium in Freiburg mit neun Ausbildungsjahren (G9).
Die Schule betont einen ganzheitlichen Bildungsansatz, um den rund 1.000 Schülerinnen und Schülern mehr Zeit und Orientierung einräumen zu können. Gabi Rolland gefällt dieser Ansatz und sagt: „Kinder und Jugendliche brauchen Zeit zum Lernen und unsere Demokratie braucht mündige Bürgerinnen und Bürger, die gewinnen wir nicht im Schnelldurchlauf.“
Einige Fächer werden dann ein Schuljahr später als üblich eingeführt, was weniger Lernstress gerade in den unteren Klassenstufen bedeutet. Hinzu kommt ein breites Nachmittagsangebot mit musischen und künstlerischen Inhalten, von dem die Kinder und Jugendlichen sehr profitieren. Im Gespräch mit Jugendlichen aus der Schülermitbestimmung (SMV) erfuhren Rolland und Fulst-Blei mehr über deren Wünsche und Ideen für eine ideale Schule. So nannte einer der Schülersprecher, dass er sich insgesamt mehr Raum für Eigenverantwortung innerhalb des Schulsystems wünsche – denn das sei es schließlich, was auch nach der Schule gebraucht werde.
Beim Unterrichtsbesuch in einer 11. Klasse diskutierten Rolland und Fulst-Blei mit den Schülerinnen und Schülern über das Thema soziale Gerechtigkeit und über Frage, ob G9 mehr Vorteile als G8 biete. Ein Schüler, der zuvor einige Jahre ein achtjähriges Gymnasium besucht hatte, berichtete, dass er in dieser Schule deutlich häufiger und länger am Nachmittag Unterricht gehabt habe, wodurch kaum Zeit für andere Hobbys geblieben sei. Deshalb betont auch Fulst-Blei: „Unsere Kinder haben ein Recht auf freie Zeit für persönliche Interessen. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten sollten wir Ihnen diese Zeit ermöglichen – die Rückkehr zu G9 ist ein guter Weg dahin“.
von Oswald Prucker, Tanja Kühnel und Birte Könnecke
Das Jahr ist noch nicht alt, aber schon haben wir einen neuen Mitgliederbrief. Es ist die 90. Ausgabe und sie eröffnet den 10. Jahrgang.
SPD-Landtagsabgeordnete Gabi Rolland fordert, dass das Land Baden-Württemberg für einen dringend notwendigen Erweiterungsbau der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Uniklinik Freiburg finanzielle Unterstützung leistet.
Die Lage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ist besonders seit der Corona-Pandemie angespannt. Die zur Verfügung stehenden Plätze reichen nicht mehr aus. Die Landesregierung hatte deshalb die Bedarfsplanung für die Kliniken im Land erhöht. Jedoch fehlt es in vielen Kliniken an räumlichen Kapazitäten für neue Betten und Tagesklinikplätze.
Rolland kritisiert: „Auch an der Uniklinik Freiburg fehlt der Platz. Es bräuchte dringend einen Erweiterungsbau. Die Landesregierung weigert sicher aber, finanzielle Zusagen zu machen. Selbst an den Mietkosten für Übergangslösungen will sie sich nicht beteiligen. Dies ist sehr schade, denn die benötigten Geldmittel sind im baden-württembergischen Haushalt vorhanden. Letztendlich werden so trotz gut gemeinter Ansätze die jungen Patientinnen und Patienten wieder einmal allein gelassen.“
05.06.2026, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr
öffentlich
Kommunaler Stammtisch Staufen
Gasthaus Bahnhöfle, 79219 Staufen
24.06.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
öffentlich
Kreisstammtisch Hochschwarzwald
Hotel Jägerhaus, Titisee-Neustadt
22.07.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
öffentlich
Kreisstammtisch Hochschwarzwald
Hotel Jägerhaus, Titisee-Neustadt
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