Aktuelles
Am 30. April endet mein Mandat als Abgeordnete des Landtags von Baden-Württemberg. Damit gehen für mich 15 intensive und abwechslungsreiche Jahre im Parlament zu Ende.
Ich danke allen Wählerinnen und Wählern herzlich für das Vertrauen, das mir in dieser langen Zeit entgegengebracht wurde. Es war mir eine große Ehre, Freiburg und die Region so viele Jahre im Landtag vertreten zu dürfen.
Künftig bin ich nicht mehr über die E-Mail-Adresse des Landtags erreichbar. In privaten Angelegenheiten könnt ihr mir eine Mail an Gabi.Rolland@t-online.de senden.
Mit Dankbarkeit für das Vertrauen, die Unterstützung und die vielen gemeinsamen Projekte, Debatten und Erfahrungen möchte ich euch herzlich einladen zu meiner Abschiedsfeier am
Mittwoch, 29. April 2026 um 18:00 Uhr
im "Das Quartier", Egonstraße 48, 79106 Freiburg.
Den Auftakt macht Dr. Johannes Fechner MdB, Parlamentarischer Geschäftsführer und Justiziar der SPD-Bundestagsfraktion, mit einem fachlichen Impuls zum Thema "Wohnen ist Menschenrecht". Nach einer Diskussionsrunde möchte ich im Anschluss ab 19.00 Uhr in lockerer Atmosphäre bei Fingerfood und Getränken mit Dir ins Gespräch kommen, gemeinsam zurückschauen und einen Blick nach vorne werfen.
Am vergangenen Sonntag lud der SPD-Landtagskandidat Philip Wolf zu einer Wahlkampfveranstaltung in Mülheim ein, bei der er mit Mitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über das Wahlprogramm der SPD Baden-Württemberg ins Gespräch kam. Ziel der Veranstaltung war es, die landespolitischen Vorhaben mit den konkreten Herausforderungen vor Ort im Breisgau zu verknüpfen.
Im Mittelpunkt des Austauschs standen insbesondere die Themen Bildung, Wohnen, öffentlicher Personennahverkehr und wirtschaftliche Entwicklung. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den zukünftigen Herausforderungen des Bildungssystems. Diskutiert wurden unter anderem Fragen der Bildungsqualität, der Chancengleichheit sowie der personellen und strukturellen Ausstattung von Schulen und Bildungseinrichtungen.
Auch die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt sowie die Bedeutung eines verlässlichen und gut ausgebauten ÖPNV für die Region spielten eine zentrale Rolle. Philip machte deutlich, dass landespolitische Entscheidungen nur dann wirksam sind, wenn sie die regionalen Gegebenheiten berücksichtigen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort weitergedacht werden.
In der anschließenden offenen Diskussionsrunde beteiligten sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit Fragen, Anregungen und eigenen Einschätzungen. Der direkte Dialog stand dabei im Vordergrund: Welche Auswirkungen hat das Wahlprogramm konkret im Breisgau, und welche Themen müssen aus Sicht der Menschen vor Ort besonders berücksichtigt werden?
Mit der Veranstaltung in Mülheim setzte Philip seinen dialogorientierten Wahlkampf fort und betonte den Anspruch der SPD Baden-Württemberg, Politik nah an den Lebensrealitäten der Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.
Soziales Handeln ist selbstverständlich.
Der Vorsitzende des SPD Ortsverein Markgräflerland, Hartmut Hitschler, hatte seine Mitglieder wieder zu einer Geldspende für die Ukraine aufgerufen. Die Mitglieder haben so viel gespendet, dass er sehr viel von den Dingen kaufen konnte, die dringend benötigt werden. Das sind u.a. Babynahrung, Hygieneartikel, Waschmittel, Konserven. Zahnpasta, Zahnbürsten und Zahnseide musste der Vorsitzende nicht mehr kaufen, denn auf dem Landesparteitag in Ulm hatte er von der anwesenden Zahnärztekammer, auf seine Bitte, zwei große Pakete mit Zahnpasta, Zahnbürsten und Zahnseide erhalten.
Letztendlich waren es so viele Pakete mit den Dingen, die gerade zu Weihnachten etwas Freude machen, dass der Transport mit einem Anhänger zur Ukrainehilfe in Freiburg gemacht werden musste. Dort war man freudig überrascht, was der SPD Ortsverein Markgräflerland für die notleidende Bevölkerung in der Ukraine gesammelt hatte. Wir wünschen uns ein Ende des Krieges, aber Putin gibt nicht auf und terrorisiert und tötet weiter die Zivilbevölkerung. Hartmut Hitschler dankt seinen Mitgliedern ganz herzlich für ihr soziales Engagement mit der großen Spendenbereitschaft und wünscht Ihnen und uns Allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein Neues Jahr mit weniger Schrecken und mehr Frieden.
von
Matthias Miersch, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion
Andreas Stoch, Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg
Kai Burmeister, Vorsitzender DGB Bezirk Baden-Württemberg
Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall in Baden-Württemberg
Catharina Clay, IG-BCE-Landesbezirksleiterin Baden-Württemberg
Die fast wöchentlichen neuen Ankündigungen von Stellenabbau unter anderem in der Automobil- und Zuliefererbranche beunruhigen uns sehr. Beschäftigte bangen um ihre Arbeitsplätze, der Industriestandort Baden-Württemberg steht unter Druck.
Gerade in einer solch schwierigen Phase müssen wir als Gesellschaft und Politik gemeinsam mit den Betrieben Verantwortung übernehmen. Die Transformation darf nicht zu einem sozialen Kahlschlag in Baden-Württemberg führen. Wir brauchen jetzt Investitionen in Zukunftstechnologien, Forschung und Innovation. Die Bundesregierung wird mit Investitionen in Milliardenhöhe und dem Sondervermögen einen deutlichen Beitrag leisten, den Wirtschaftsstandort zu stärken. Gerade Baden-Württemberg mit seiner starken Industrieorientierung wird davon profitieren, wenn auch die Landesregierung ihrer Verantwortung gerecht wird und nicht nur Mittel aus Berlin weitergibt, sondern selbst zu einer aktiven Industrie- und Strukturpolitik bereit ist.
Auch die Unternehmen müssen ihren Teil leisten und ihre Standorte und Arbeitsplätze aktiv sichern. Viele Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben erleben seit Jahren denselben Reflex: Kaum tun sich Ergebnislücken auf, sollen die Beschäftigten die Zeche zahlen. Dieses Muster darf sich nicht fortsetzen. Es muss endlich der Wille entstehen, gemeinsam mit Beschäftigten, Betriebsräten und Gewerkschaften tragfähige Zukunftslösungen zu entwickeln. Für uns ist klar: Es darf jetzt nicht um eine alleinige Renditeorientierung gehen. Baden-Württemberg braucht sichere Arbeitsplätze, starke Tarifbindung und einen klaren politischen Rahmen, der Standorte stabilisiert. Kurzsichtiger Stellenabbau ist keine Antwort auf die Transformation.
Unser gemeinsames Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern, die Transformation erfolgreich zu gestalten und Baden-Württemberg als starken Industriestandort in Europa zu erhalten.
Damit der geplante „Notfallgipfel“ zu den angekündigten Schließungen von Notfallpraxen am Montag, 17. März 2025 von 17.00 bis 19.00 Uhr im Plenarsaal des Landtags ein Erfolg wird und der Druck auf die Landesregierung erhöht werden kann, braucht die SPD die Unterstützung aus den eigenen Reihen und der Öffentlichkeit. Wir würden uns deshalb freuen, wenn viele an dem "Notfallgipfel" teilnehmen und würden gerne einen Bus organisieren. Die Fahrt ist kostenlos. Außer Müllheim sind in Südbaden die Notfallpraxen in Achern und Wolfach betroffen.
Wer mitfahren möchte, egal ob Mitglied oder Interessierte, melden sich bitte bis Sonntag, 9. März beim SPD Markgräflerland Ortsvereinsvorsitzenden Hartmut Hitschler Tel. 07631-8534 oder hartmut.hitschler@t-online.de
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
parteiöffentlich
Regionalkonferenz Südbaden
Donaueschingen
27.05.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
öffentlich
Kreisstammtisch Hochschwarzwald
Hotel Jägerhaus, Titisee-Neustadt
24.06.2026, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
öffentlich
Kreisstammtisch Hochschwarzwald
Hotel Jägerhaus, Titisee-Neustadt
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